Die Häuser denen, die drin wohnen! Gegen die Räumung der Liebig34

 

 

 

 

 

 

Wir solidarisieren uns mit allen, die heute gegen die Räumung der Liebg34 Widerstand leisten. Auf der Straße, nachts in der Stadt oder im Haus selber. Passt auf euch auf und lasst euch nicht unterkriegen. Dieser massiver Bulleneinsatz zeigt: Sie haben Angst!
Heute gedenken wir auch der Opfer vom Anschlag in Halle. Gegen jeden Antisemitismus!
Lasst uns gemeinsam kämpfen: One Struggle One Fight!

Außerdem fand am 02.10 in Aachen eine Nachttanzdemo statt, wir hielten dort einen Redebeitrag, den könnt ihr hier finden.
Am Rande der Demo gab es außerdem einen Bannerdrop und ein bisschen bunten Smoke.

Sabotieren, Organisieren, Provozieren! Für mehr autonome Freiräume. Unbefristete Mietverträge für alle AZs!

Black Lives Matter – Demo

Für morgen, den 17.06., wird um 16:30 Uhr am Kennedypark zu einer Demonstration gegen Rassismus unter dem Motto “we won’t be quiet” aufgerufen.

Liebig 34 bleibt!

Nächste Woche wird das Urteil im Liebig-Prozess verkündet. Es wird zu solidarischen Aktionen rund um den Termin aufgerufen. http://liebig34.blogsport.de/2020/05/26/aufruf-revolutionaerer-1-mai-buendnis-in-bewegung-bleiben-liebig34-verteidigen-gegen-die-stadt-der-reichen/  

Wir finden: das geht nicht nur in Berlin, sondern überall! Liebig 34 bleibt!

Foto von: https://twitter.com/Liebig34Liebig/status/1264944327899451396/photo/1

Nen alten Text zur Liebig findet ihr hier: https://knitandagitate.noblogs.org/post/2019/12/27/feuer-und-flamme-dem-patriarchat/

 

Sexarbeit ist verdammt nochmal Arbeit!

Sexarbeit ist verdammt nochmal Arbeit *

Seit Mitte März muss eine Vielzahl an Geschäften und öffentlichen Einrichtungen geschlossen bleiben. Darunter fallen nicht nur Museen, Bars und Restaurants, sondern auch Bordelle. Prostitution wird vorübergehend grundsätzlich verboten.

Für Sexarbeiter*innen bringt dieses Verbot eine massive Existenzbedrohung mit sich. Sie haben keine Einkommensquelle mehr, viele sind wohnungslos und müssen bei Freund*innen, Kolleg*innen oder Freiern unterkommen, im schlimmsten Fall landen sie auf der Straße. Mittlerweile sind einige Bordelle wieder geöffnet, um den Sexarbeiter*innen dort eine Unterkunft zu bieten.

Miete, Essen, Hygieneartikel und Sonstiges können sich die meisten nicht mehr leisten. Viele von ihnen kommen nicht aus Deutschland und können aufgrund der Grenzschließungen nicht zu ihren Familien nach Hause fahren, denn es sind nur einmalige Ein- oder Ausreisen erlaubt. Wegen des Verbots von Prostitution oder fehlender Registrierung können Sexarbeiter*innen ihre Arbeit nicht als Grund für einen Grenzübertritt angeben. Continue reading “Sexarbeit ist verdammt nochmal Arbeit!”

Warum wir die Kneipe umbenannt haben

Auch wenn unsere Kneipe im Moment leider nicht stattfindet, gibt es hier schon mal ein Statement zur Namensänderung. Wir hoffen sehr, dass wir bald wieder ausgelassen und cis-Männer-frei im AZ zusammen hängen können!

Passt auf euch auf und hoffentlich bis bald <3

Hello liebe Kneipenbesucher_innen,

wie manche von euch bestimmt schon gemerkt haben: Wir haben den Namen unserer monatlichen Kneipe im AZ geändert!
Lange lief die Kneipe unter dem Namen FLINT* Kneipe für alle außer Cis-Männer. Seit einer Weile heißt sie nun aber Damn Feminists! Kneipe ohne cis-Männer. Es ist uns ein Anliegen, transparent zu machen, warum wir diese Entscheidung getroffen haben. Continue reading “Warum wir die Kneipe umbenannt haben”